Denken

Sobald der Geist gefestigt ist, wird er auch über Klarheit verfügen. Ist er hingegen immerzu wechselhaft und ohne Festigkeit, wie könnte er dann klar werden? Im Buch der Wandlungen verweist das Hexagramm gen (Stillhalten) im allgemeinen auf das Verweilen. Verweilen bedeutet Klarheit. Darum wird auch in der Großen Lehre erklärt, dass die Fähigkei des Denkens auf der Festigkeit des Geistes beruht. Wenn es hingegen im Geist des Menschen zuviel Wechselhaftes gibt, kann er auch keine Klarheit haben.

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